Eine Pigmentstörung der Haut im Alter
Ältere Menschen bekommen nicht nur eine faltige Haut, viele bekommen auch so genannte Altersflecken. Hierbei handelt es sich um eine Pigmentstörung der Haut im Alter. Altersflecken entstehen durch eine wachsende Überempfindlichkeit der älteren Haut gegenüber Sonnenlicht.
Bei Altersflecken handelt es sich dabei um lokal begrenzte hellbraune Flecken, insbesondere im Bereich des Handrückens, aber auch im Gesicht und an den Unterarmen. Die hellbraunen Flecken rühren von dem Pigment Lipofuscin hin. Man spricht hier auch vom so genannten Alters- bzw. Abnutzungspigment.
Altersflecken sind also nur eine Veränderung de Pigmente, aber keine bösartige Hautveränderung, wobei wenn man sich gehen möchte (weil Altersflecken eine Unterform der Melanome sind und diese sehr ähnlich sehen) diese hin und wieder dermatologisch begutachten lassen sollte.
Altersflecken und ihre Behandlung
Da auch einige ältere Menschen sich noch jünger fühlen, als sie wirklich sind, und ihr Alter auch nicht zeigen möchten, greifen sie beim Vorhandensein von Altersflecken zu allen Möglichkeiten, die sich ihnen bietet, wie zum Beispiel das Überdecken von Altersflecken mit hochdeckendem Make-up.
Längerfristigen Erfolg hat man auch mit Bleichcremes. Darüber hinaus gibt es auch verschiedene physikalische, bzw. chemischen aber auch mechanische Schälverfahren, sowie die Möglichkeit einer Laserbehandlung.
Prävention bei Altersflecken
Damit Altersflecken gar nicht erst so stark zum Vorschein kommen, sollte man die Haut nicht übermäßiger Sonnenbestrahlung aussetzen. Auch auf Alkohol und Tabakrauch sollte möglichst verzichtet werden. Darüber hinaus sollte man für eine ausreichende Versorgung mit Vitamin C, E, Q10, Zink und Selen sorgen.