Diagnose Krebs – heute kein Todesurteil mehr
Allgemein bezeichnet die Krankheit Krebs einen bösartigen Tumor, der sich an einer oder an mehreren Stellen des Körpers gebildet hat. So genannte Metastasen. Man unterscheidet bei den Tumoren zwischen die malignen epithelialen Tumoren (auch Karzinome genannt) und malignen mesenchymalen Tumoren (auch Sarkome genannt).
Des Weiteren gibt es noch die gutartigen Tumore, die aber in der Medizin nicht als Krebs bezeichnet werden. Aber auch diese können „entarten“ und sich zu bösartigen Tumoren entwickeln. Es gibt viele verschiedene Formen von Krebs.
Eine Krebserkrankung ist heute aber nicht mehr gleichbedeutend mit einem Todesurteil durch diese Diagnose. Es kann zwar letztlich von den Ärzten keine Garantie dafür gegeben werden, dass der Krebs nicht mehr wieder kommt, wobei in der Regel eine lebenslange ärztliche Kontrolle notwendig ist.
Ursachen und Folgen von Krebs
Die Ursachen für die Bildung von Tumoren sind vielfältig. Als Ursache für Krebs gelten zum einen physikalische Noxen, aber auch chemische Noxen, wie Benzol und Chrom, aber auch Onkoviren. Nach neuesten Erkenntnissen ist darüber hinaus auch Übergewicht ein Risikofaktor an Krebs zu erkranken.
Gleiches gilt für das Laster Rauchen. Zu den Folgen von einem Wachstum bösartiger Tumore zählen lokale und systemische Wirkungen. Diese sind von Betroffenen zu Betroffenen unterschiedlich ausgeprägt.
Je nachdem welches Organ betroffen ist und ob der Tumor bereits Metastasen gebildet hat, sind diese mehr oder weniger schwer und führen letztlich zu einer Reihe von körperlichen Funktionsstörungen.
Behandlung von Krebs
Nicht jeder Krebs ist operativ. Dennoch können heute viele Formen von Krebs durch eine Operation geheilt werden. Bei vielen Krebsarten wird aber auch eine Strahlentherapie eingesetzt.
Hier gibt es mehrere Methoden. Eine reine Medikamentenbehandlung ist natürlich auch möglich, wie auch noch andere Behandlungsmethoden.